Quantentheorie und allgemeiner Relativitätstheorie versöhnt - Quantentheorie und ART versöhnt!

Quantentheorie und ART versöhnt!
Der Untertitel zielt auf den Spezialisten, für den es sich
nur um Blödsinn handeln kann. Es geht um mathematische
Logik,
Mathematik und 100 Jahre zurück zu den Basics!

Populärwisssenschaftliche Kurzfassung!
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Oder warum noch einmal 100 Jahre warten?
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Das Kunststück der Versöhnung gelingt mit der "Theorie der Oszis", kurz TO. Es geht hier nicht um die große vereinheitlichende Theorie und schon gar nicht um die Weltformel. Ausgangspunkt ist eine Hypothese, die zu falsifizieren ist. Falsifikation besitzt beweistechnisch eine andere Qualität als die reine Verifikation (siehe Karl Popper, Philosoph). Falsifiziert wird mit dem "Dilemma der QT" - siehe nächstes Kapitel. Im Kapitel "Das Oszi" geht es um die Hypothese. Da die Falsifikation jeweils nur auf eine Weise gelingt, entsteht so die eine Quantentheorie. Es geht um echte Quantentheorie, indem die Existenz der Teilchen über die Lösung eines Variationsproblems nachgewiesen wird. Dabei ist das entstehende Teilchenmodell dem Standardmodell nicht unähnlich ist.

Vorsicht, wenn heute ohne Zusatz von der Quantentheorie gesprochen wird, so ist dies Irreführung. Bei der Theorie, die zum Standardmodell führt, kann es sich schon deshalb nicht um die Quantentheorie handeln, da sie im Widerspruch zur allgemeine Relativitätstheorie, der ART steht. Die TO setzt nur noch die Existenz des Planckschen Wirkungsquantums voraus. Zudem sei die Unschärferelation da korrekt, wo sie gilt. Darüber hinaus werden die elektromagnetische Feldtheorie, die spezielle und allgemeinen Relativitätstheorie vorausgesetzt.

Der Leser erfährt hier kurz und knapp, wie die Versöhnung gelingt. Die Beweistechniken bleiben dabei bewusst nachvollziehbar, denn es geht hier nicht um noch eine pseudowissenschaftliche Spinnerei zu dem Thema. Mit den Spinnereien, die mit der Quantenlogik einhergehen, macht die TO Schluss, denn Quantenlogik wird nicht mehr benötigt. Quantentheorie ist wieder Physik, was aber anscheinend nicht sein kann, da es nicht sein darf (seit 2013 im Netz). Es geht nicht um eine einheitliche Feldtheorie, welche die elektromagnetische und gravitative Feldtheorie einschließt. Mit Einstein beginnend sind daran Generationen von Physikern gescheitert. Zur Abwechselung geht es deshalb um die Separation der Feldtheorien durch den Wahrscheinlichkeitsraum der starken Wechselwirkung - übernächster Absatz.
Das Dilemma der QT
Quanten sind erkenntnistheoretisch das Allerletzte. Wäre dies nicht so, kann es nicht um die Quanten gehen. Alles oberhalb der Quanten beeinflusst sich gegenseitig. Denken Sie an den Sack Reis, der in China umfällt. Gegenseitige Beeinflussung ist nur möglich, wenn die Eigenschaften es zulassen. Das passende Alleinstellungsmerkmal der Quanten ist damit gefunden:

Ein Quant ist nur Quant, wenn es sich in keiner seiner
Eigenschaften
von einem anderen Quant abhängig macht!

Es ist ein Lemma, also eine fundamentale Aussage, die sich aufgrund ihres destruktiven Charakters bestens zur Falsifikation eignet. In der Theorie ist es das "Dilemma der QT" - nomen est omen, denn es verursacht nur Schwierigkeiten, indem es die Frage aufwirft, wie obige Aussage zu erfüllen ist. Es führt dauernd in eine Zwickmühle, aus der es sich zu befreien gilt. Es wird sich zeigen, dass die Befreiung nur auf genau eine Weise erfolgen kann. Sollte die zufällig direkt zu erkennen sein, wäre es praktisch, wenn damit bereits alle anderen Möglichkeiten auszuschließen sind. Dazu müsste die Quantentheorie als die Theorie vom Allerletzten selbst alternativlos zeigen, wo es langgeht. Eine Wunschvorstellung, die Motivation war und sich im Nachhinein als richtig herausstellte. Erkenntnistheoretiker dürfen sich gern über diese Feststellung und das Dilemma der QT auslassen, denn es ändert an der Theorie selbst nichts.

Gegenüber der Kopenhagener Deutung oder adäquate Prinzipien hat das obige Lemma den Vorteil, dass es nicht bereist das einschränkt, was Quantentheorie sein kann (siehe auch Peter Mittelstaedt, Philosoph). Mit ihm entfernt sich die Theorie aber bereits weit vom Standardmodell. Anderseits lässt sich nur so erklären, dass die Versöhnung über 100 Jahre auf sich warten ließ. So betrachtet stellt das Dilemma der QT den ersten Knackpunkt dar, der später die Versöhnung erlaubt, und zwar ohne Quantenlogik.
Separation statt Vereinheitlichung
In der Quantentheorie geht es um die Wechselwirkung (WW) von Quanten. Diesbezüglich führt das obige "Dilemma der QT" in eine Zwickmühle. Sich aus ihr zu befreien lässt die TO entstehen. Zunächst muss es aber um die Räume gehen, in denen die Wechselwirkung stattfindet. Bei der elektromagnetischen WW geht es um die elektromagnetische Feldtheorie. Die soll gleich relativistisch betrachtet werden, womit es um den Minkowski-Raum geht. Lokal existiert so eine Verbindung zu jedem Raumzeitpunkt im Raumzeitkontinuum der ART. Darüber hinaus mach die Zeit als vierte Dimension Ärger. Elektromagnetische und gravitative Feldtheorie separiert man also besser! Zur Separation eignet sich der Wahrscheinlichkeitsraum der starken Wechselwirkung - ein weiterer Knackpunkt der Theorie. Nach dem Dilemma der QT kann die starke WW nicht multitaskingfähig sein, womit der allgemeine Multiplikationssatz gilt. Die entsprechende Energiedichtefunktion ist somit sogar quadratintegrierbar. Die Zeit ist in diesem Raum nicht definiert. Sie lässt sich erst wieder über die statistische Deutung einführen. Da wahrscheinlichkeitstheoretische Effekte als instantan anzusehen sind, synchronisiert sich so die Zeit in den beteiligten Feldtheorien.

Die klassische Quantenmechanik ist eine probabilistische Theorie. Auch wenn die Schrödingergleichung eine Differentialgleichung ist, so geht es um wahrscheinlichkeitstheoretische Aussagen. Sollte die Theorie doch deterministisch sein, so kommt dies einer Einschränkung gleich. Um diese Falle zu umgehen, werden zunächst nur Aussagen getroffen, die wie im "Dilemma der QT" etwas ausschließen. Auch die "Energiegleichung des Oszis" im nächsten Kapitel beruht auf dem Ausschlussprinzip. Hier ist es die elektromagnetische Welle als Kreiswelle, die auszuschließen ist, wenn die elektromagnetische und die Feldtheorie der ART auch nur ansatzweise richtig sein sollen.
Das Oszi
Masse lässt sich in der ART durch das "Prinzip der Einschnürung" im Raumzeitkontinuums erzeugen. Wie dies geht, zeigt die "Energiegleichung des Oszis", wobei Oszi für Oszillator steht.


mit  λ = λ (1 + 1/π).  ħ ist das reduzierte Wirkungsquantum und λ sei die reduzierte Wellenlänge.

Mit ihr wurde Einsteins Lichtquantenhypothese um die bei ihm fehlende Materiequantenhypothese ergänzt, wobei nur auf das zurückgegriffen wurde, was bei Einstein zur Lichtquantenhypothese zu finden ist. Zum einen geht es dabei um die Invarianz des Photons in Bezug auf Translation und Rotation. Zum anderen geht es darum, dass das Induktionsgesetz auf das Photon angewendet werden darf. Letzteres zeigt, dass es mit einem Quant nicht funktionieren kann. Darüber, dass die Gleichung bei Einstein nicht zu finden ist, muss nicht weiter spekuliert werden, denn nach der von damals bis heute gültigen Lehrmeinung ist sie quantentheoretisch unsinnig. Die interessiert aber nicht mehr, denn mit dem Dilemma ergibt sie Sinn - der nächste Knackpunkt!

Ihr Aufbau ist sogar eindeutig, wenn man von der Richtigkeit der Unschärferelation ausgeht. Sie bekommt so einen realen Hintergrund. Geometrisch lässt sich obige Gleichung im einfachsten Fall wie rechts deuten. Es ist das primitive Oszi aus Kreis- (1. Term) und Dipolwelle (2. Term). Mit ihr wird die Theorie zur einfachsten Stringtheorie. Aus dem Dilemma der QT ergibt sich die Forderung, wonach die Wellen im Oszi entkoppelt sind, was als "Vorhersage der TO" in die Theorie eingegangen ist. Mit der elektromagnetische Feldtheorie ist dies auf nur eine Weise zu erreichen:

Die Kreiswelle krümmt sich in der Ebene des E-Feldes und
die Dipolwelle faltet sich in der Ebene des B-Feldes auf.

Dies bedeutet nicht, dass der Kreisel kräftefrei ist, sondern nur, dass er sich in einem stabilen Gleichgewichtszustand befindet. Alle Berechnungen zeigen, dass das Oszi völlig überspannt ist, was seine Stabilität ausmacht. Worauf dies hinausläuft, ist bereits zu erahnen. Die elektromagnetische Bindungsenergie ergibt sich über die Maxwellgleichungen. Über die Verbindung von Kreiswellen gleicher Wellenlänge kommt es zur Achtenbildung. Ihr Zerreißen als Bernoulli-Experiment zeigt, wie sich die starke Bindungsenergie berechnen lässt. Die Kreiswelle schnürt die Raumzeitebene ein und die Dipolwelle zieht eine Raumzeitlinie zusammen, womit sich die gravitative Bindungsenergie ergibt. Babei ist zu beachten, dass das "Dilemma der QT" bzw. die "Vorhersage der TO" gültig bleiben. Dies lässt immer nur eine Lösung zu, die zudem eine Symmetrie aufweist. Die TO hat also nichts mit der Stringtheorie, der Quantengravitation oder der Schleifenquantengravitation zu tun.
Komplette Theorie als PDF oder unter www.quark.wkleff.de
Als "Die eine Quantentheorie" unter www.wolfgang-kleff.de

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